Ketzer, Kulte, Diadochen
Die Diadochen bezeichnet man auch als Stadtfürsten, Satrapen oder abfällig
als „Schrottbarone”. Sie stellen den entscheidenden weltlichen Gegenpol
zur Macht der Angelitischen Kirche dar. Diadochen sind Herrscher über unterschiedlich
große Gruppen von Menschen, die sich in Städten in ganz Europa niedergelassen
haben, sich jegliche Einmischung in ihre Tagesgeschäfte durch die Kirche
verbitten und anhand der in den Ruinen gefundenen Rohstoffe und Techniküberreste
ein vergleichsweise gutes Leben führen. Der Kirche sind diese Freigeister
ein Dorn im Auge, doch scheint kein Kraut gegen sie gewachsen zu sein. Die Diadochen
dominieren seit dem 22. Jahrhundert vor allem die raphaelitischen Alpenregionen
und Teile Iberias.
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